Safety-Steuerungskonzept erweitert
Maschinenrichtlinie im Blick
Mit diversen Neuerungen treibt Mitsubishi Electric seine eigenentwickelte Safety-Steuerungstechnik voran: Zu der vor zwei Jahren eingeführten modularen Sicherheitssteuerung Safety SPS gesellt sich ein Sicherheitsrelais als Stand-alone-Modul sowie eine kompakte Sicherheitssteuerung für kleine bis mittlere Anwendungen in der Fabrikautomation. Darüber hinaus verfügen jetzt auch die Servoverstärker der MR-J3-Baureihe sowie die Frequenzumrichter-Serien FR-D700 und FR-E700 über integrierte Sicherheitsfunktionen. Auch seine Bediengeräte hat der Hersteller in das Safety-Konzept eingebunden. So verfügen die Highend-Bediengeräte der GOT1000-Serie über integrierte Diagnoseschnittstellen zur Anzeige von Fehlermeldungen in der Steuerung sowie über eine Dokumentenanzeige, die zu jeder Zeit einen Zugriff auf die gesamte Maschinendokumentation ermöglicht. Damit bietet Mitsubishi Electric dem Maschinenbauer Hilfestellungen zur Umsetzung der Ende 2009 in Kraft tretenden neuen Maschinenrichtlinie. Diese fordert beispielsweise auch eine Anpassung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.
Darüber hinaus führt Mitsu- bishi Electric in diesem Jahr eine neue Bediengeräte-Serie ein, die zusätzliche intelligente Funktionen bereitstellen. Die Multimedia-fähigen Modelle der GT16-Familie bieten die Möglichkeit, per Videofilm die Behebung von Maschinendefekten zu visualisieren. Gleichzeitig wurde die Integration der Bediengeräte mit der iQ-Plattform, dem integrierten Steuerungskonzept von Mitsubishi Electric, weiter vertieft: Über die integrierte Ethernet-Schnittstelle ist jetzt eine direkte Kommunikation mit den Steuerungen der iQ-Plattform möglich
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